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DGOP-Initiative
"Orale Zytostatikatherapie - sicher und effektiv
durch gemeinsame Beratung"




Auf dem DKK 2012 wurde Klaus Meier, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft OPH zur Rolle der onkologisch tätigen Pharmazeuten im multiprofessionellen Team interviewt.

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Prof. Dr. Dorothee Dartsch, Initiative der DGOP zu oralen Zytostatika geht in die zweite Runde
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Monika Hampel, Kronen-Apotheke Marxen, Orale Krebstherapie - alles ganz einfach?
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Dr. Gudrun Heyn, Gegen Krebs - Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Krebspatienten, die mit oralen Zytostatika versorgt werden.
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  • In der Tumortherapie gewinnen Dokumentation, Qualitätssicherung und Standardisierung interdisziplinärer Vorgehensweisen in Form von Therapieprotokollen und Leitlinien zur klinischen Behandlung zunehmend an Bedeutung.

    Non-Adherence, Falschanwendung und Wechselwirkungen infolge unzureichender Aufklärung des Patienten können den Therapieerfolg in Frage stellen. Eine adäquate qualitätsgesicherte, multiprofessionelle Betreuung des onkologischen Patienten mit oraler Chemotherapie ist deshalb dringend erforderlich.

    Der onkologische Patient holt die verordneten oralen Zytostatika in "seiner" Apotheke ab, um sich hinsichtlich Einnahme und seiner damit in Zusammenhang stehenden Fragen beraten zu lassen. Auf einem auf seine Therapie abgestimmten Dokumentationsbogen kann er die Einnahme der Medikamente und seine Befindlichkeiten notieren.

    Sollten Arzneimittel bezogene Probleme im Zusammenhang mit der oralen Zytostatika-Therapie auftreten, kontaktiert die betreuende Apotheke den verordnende Arzt zeitnah, insbesondere wenn patientenrelevante Neben- und Wechselwirkungen im Kontext mit freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln beobachtet werden.

    Auf dieser Basis soll sich ein abgestimmtes patientenindividuelles Neben- und Wechselwirkungsmanagement entwickeln. Durch abgestimmte und fachkompetente Beratungsinhalte von Ärzten und Apothekern wird eine sichere orale Zytostatika-Therapie gewährleistet und damit ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität onkologischer Patienten realisiert.


    In multiprofessioneller Kooperation von Ärzten, Apothekern, Projekt- und Industriepartnern möchte die Initiative nachfolgende Ziele im Interesse onkologischer Patienten erreichen:

    1. Optimierung der oralen Zytostatikatherapie und Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung onkologischer Patienten vor Ort.
    2. Wirtschaftliche und sichere Versorgung der Krebspatienten durch fachliche, orts- und zeitnahe Zusammenarbeit von Ärzten, Apothekern, Pflegenden und anderen Heilberufen.
    3. Erkennen und Lösen von arzneimittelbezogenen Problemen in Zusammenhang mit der oralen Zytostatikatherapie.
    4. Verbesserung der Lebensqualität onkologischer Patienten durch ein abgestimmtes Neben- und Wechselwirkungsmanagement während und nach der Therapie mit oralen Zytostatika.
    5. Gewinnung neuer Erkenntnisse als Beitrag zur Versorgungsforschung und zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit.
    • Der Prozess der pharmazeutischen Betreuung onkologischer Patienten im Rahmen der DGOP-Initiative wird ausgelöst durch die Übergabe von Informationsmaterial sowie den Prozess flankierender Patientenbegleitkarten (dreigeteilt) durch Industriepartner an die Ärztin/den Arzt.
    • Der erste Teil einer Patientenbegleitkarte ist für die Ärztin/den Arzt vorgesehen, die/der die Teilnahme an der Initiative mittel Praxisstempel auf den anderen beiden farblich differenzierten Abschnitten dokumentiert.
    • Diese beiden Abschnitte erhält die Patientin/der Patient zusammen mit der üblichen Verordnung und legt alles in „seiner“ betreuenden Apotheke vor.
    • Nach einem ersten Beratungsgespräch wird der Patientin/dem Patienten der dritte nun auch in der Apotheke abgestempelte Abschnitt als Patientenbegleitkarte mitgegeben.
    • Der Apotheker berät den Patienten hinsichtlich Einnahme und der damit in Zusammenhang stehenden Fragen und händigt einen Dokumentationsbogen für die Einnahme der Medikamente und der Befindlichkeiten unter Nutzung des Datenbank-gestützten Pharmazeutisch-onkologisches Betreuungstools (PoB-DGOP®) aus.
    • Wenn Arzneimittel bezogene Probleme im Zusammenhang mit der oralen Zytostatika-Therapie auftreten sollten, kontaktiert die betreuende Apotheke die/den verordnende/n Ärztin/Arzt zeitnah, insbesondere bei der Beobachtung patientenrelevanter Neben- und Wechselwirkungen im Kontext mit freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln. Hierzu kann er die vorbereiteten Formulare aus dem Datenbank-gestützten Pharmazeutisch-onkologisches Betreuungstool (PoB-DGOP®) nutzen.
    • Auf dieser Basis ist die Entwicklung eines abgestimmten Neben- und Wechselwirkungsmanagements für jeden onkologischen Patienten mit oraler Zytostatika-Therapie möglich und durch abgestimmte und fachkompetente Beratungsinhalte von Ärzten und Apothekern wird eine sichere orale Zytostatika-Therapie gewährleistet.
 
  • In der ambulanten oralen Zytostatika-Therapie können Non-Adhärenz, Falschanwendung und Wechselwirkungen infolge unzureichender Aufklärung des Patienten den Therapieerfolg in Frage stellen. Eine adäquate qualitätsgesicherte multiprofessionelle Betreuung des onkologischen Patienten mit oraler Chemotherapie ist deshalb dringend erforderlich. Apotheker und PTA in Offizin und Krankenhaus, die zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit in der oralen Zytostatika-Therapie beitragen sowie Informations- und Beratungsangebote für Menschen mit Krebs in Apotheken schaffen wollen, werden ab Herbst 2011 zu drei thematischen Schwerpunkten gezielt durch DGOP-Referentinnen und -Referenten geschult. Bundesweite Fortbildungen konnten bereits ab Mai 2010 das Wissen von Apothekenmitarbeitern zu ausgewählten onkologisch-pharmazeutischen Themen vertiefen. mehr Info Die Beteiligten werden auf dieser Basis einen aktiven Beitrag für die Verbesserung der pharmazeutischen Betreuung ihrer onkologischen Patienten vor Ort leisten können.

    Teil 1: Grundlagen oraler Tumortherapie

    Die Einführung in die Grundlagen der oralen Tumortherapie beinhaltet sowohl die Prozesse der Tumorentstehung, die Methoden der Tumorerkennung, die Prinzipien der Tumortherapie als auch die gesundheitspolitische, ökonomische und soziale Bedeutung onkologischer Erkrankungen.
    Aufgrund der Kenntnis der Tumorerkrankung, der Pharmakologie der verordneten oralen Zytostatika und der relevanten Supportivtherapien können patientenindividuelle Empfehlungen gegeben und dokumentiert werden. [Dauer: 2h]

    Teil 2: Handhabung oraler Zytostatika

    Die Beurteilung des Gefährdungspotentials und Kenntnis der geltenden arbeitsschutz-rechtlichen Bestimmungen sind Voraussetzungen für die Organisation eines sicheren Umgangs mit oralen Zytostatika bei der Annahme, Lagerung, Abgabe und Entsorgung in der Apotheke einerseits und die Entwicklung von Vorschlägen zur Handhabung der oralen Zytostatika sowie kontaminierter Materialien beim Patienten andererseits. Ergänzend werden Hinweise zur Arzneimittelapplikation oraler Zytostatika bei besonderen Patientengruppen (z.B. Kinder, Patienten mit einer Sonde) gegeben. [Dauer: 1,5h]

    Teil 3: Pharmazeutisch-onkologische Praxis

    Die Überprüfung der Verordnung des Arztes über orale Zytostatika, die Beratung von Ärzten, Pflegenden und Patienten hinsichtlich Anwendung, Wirkungen und Nebenwirkungen der oralen Zytostatika und deren Begleitmedikation stehen ebenso im Mittelpunkt der Schulung wie die Identifizierung von Problemfällen im Rahmen des pharmazeutischen Beratungsgespräches.
    Abschließend wird das Konzept der pharmazeutischen Betreuung onkologischer Patienten unter Nutzung des ab September 2011 im Internet bereitgestellten datenbankgestützten Pharmazeutisch-onkologischen Betreuungstools PoB-DGOP® (u.a. mit standardisierten und validierten produktbezogenen Patienteninformationen, Dokumentationshilfen für die Apotheke) praxisnah vorgestellt. [Dauer: 4,5h]


  • Ziele

    Die Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten stellt gegenwärtig alle Beteiligten im Gesundheitswesen und auch deren Angehörige vor große Herausforderungen.

    Die Zunahme der Erkrankungsfälle an Krebs ist nicht nur Ausdruck der demografischen Entwicklung in Deutschland. Durch häufigere Früherkennungsuntersuchungen werden vermehrt Tumorerkrankungen in frühen Stadien diagnostiziert. Trotz aller Fortschritte der onkologischen Therapie kann nicht immer eine Heilung erreicht werden. In solchen Fällen ist von einer chronischen Krebserkrankung auszugehen und es wird notwendig, den Patienten über Monate oder Jahre zu begleiten.
    In den Apotheken steht dabei die pharmazeutische Beratung zu den onkologisch genutzten Wirkstoffen im Vordergrund, wozu neben der Information zur Wirkung auch die Beratung zur Toxizität sowie über Neben- und Wechselwirkungen gehört.

    Zunehmend kommen orale Darreichungsformen mit neuartigen Toxizitäten zum Einsatz. Non-Compliance, Falschanwendung und Wechselwirkungen können bei unzureichender Aufklärung des Patienten den Therapieerfolg gefährden. Apotheker müssen sich also auf Krebspatienten mit ihren Fragen bezüglich ihrer Erkrankung und den entsprechenden Therapien sowie mit den Nebenwirkungen einer Krebstherapie einstellen.
    Um bundesweit ein hohes Maß an Therapiesicherheit und Beratungsqualität für die betroffenen onkologischen Patienten und deren Angehörige sicher zu stellen, bietet die Deutsche Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) in Abstimmung mit den Kammerbereichen und der ABDA sowie mit Unterstützung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gezielt Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für alle Apothekenmitarbeiter an.

    Durch die DGOP-Referentinnen und -Referenten werden insbesondere Apotheker und PTA in Offizin und Krankenhaus sensibilisiert, die bisher wenig mit onkologischen Therapien zu tun hatten, jedoch die pharmazeutische Betreuung onkologischer Patienten verbessern und Informations- und Beratungsangebote für Menschen mit Krebs in Apotheken schaffen wollen.

    Denn orale Zytostatikatherapie ist keine "kleine untoxische Chemotherapie"!

    Ausgehend von Auftaktveranstaltungen (siehe dort) in jedem Kammerbereich werden bundesweit Fortbildungen zur Vertiefung (siehe dort) ausgewählter onkologisch-pharmazeutischer Themen angeboten und durch Schulungen zum Thema "Orale Zytostatika-Therapie - sicher und effektiv" (siehe dort) sowie Zertifikatskurse ergänzt. Onkologische Patienten benötigen eine orts- und familiennahe Versorgung, die die pharmazeutische Betreuung mit einschließt, denn gerade diese Aspekte sind neben den medizinischen Parametern von großer Bedeutung für ein erfolgreiches multiprofessionelles Tumortherapiemanagement.


    Auftakt


    Auf der Basis einer allgemeinen Einführung zu Information, Beratung und pharmazeutischer Betreuung onkologischer Patienten in der Apotheke wird anhand eines Fallbeispiels (Patientin mit Brustkrebs) das mögliche Nebenwirkungsmanagement mit konkreten Empfehlungen erläutert. Auf einige die vorgestellte Patientin besonders belastende Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie Übelkeit und Erbrechen, Haarausfall, Fatigue, Schleimhautschädigungen oder Hautreaktionen wird eingegangen. Mögliche mit der oralen Chemotherapie in Zusammenhang stehende Interaktionen werden besprochen.

    Aktuelle Termine der Auftaktveranstaltungen (Stand:30.09.2010)
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    Plan der Veranstaltungsorte und der Referenten der Auftaktveranstaltungen am 09.12.2009 (Stand: 30.11.2009)
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    Vertiefung

    1 Arzneimittel-Interaktionen in der Onkologie
    2 Nebenwirkungen der Krebstherapie an Haut und Schleimhaut
    3 Prophylaxe und Therapie von Emesis/Nausea sowie Fatigue
    4 Konkrete pharmazeutisch-onkologische Fallbeispiele

    Die Auswertung der Evaluationsbögen der Teilnehmer an den Auftaktveranstaltungen am 09.Dezember 2009 ergab den Wunsch nach Vertiefung folgender pharmazeutisch-onkologischer Themen (Abb.).




    1. Arzneimittel-Interaktionen in der Onkologie
    Das Risiko für Arzneimittel-Interaktionen in der Onkologie steigt nicht nur durch die zunehmende Fülle und Komplexität antitumoraler Therapien. Onkologische Patienten erhalten häufig auch eine Supportivtherapie sowie Arzneimittel zur Behandlung von Komorbiditäten. Arzneimittel-Interaktionen können sowohl die antitumorale aber auch die nicht-antitumorale Therapie bezüglich der Effektivität oder Toxizität beeinflussen. Gründe hierfür sind zum Beispiel Veränderungen der Pharmakokinetik und/oder der Pharmakodynamik der verabreichten Arzneistoffe. Aber es gilt auch Interaktionen zwischen antitumoralen und supportiven Arzneimitteln mit beispielsweise Nahrungsmitteln/Nahrungsergänzungsmitteln oder "harmlosen" Dingen wie Ingwer und Johanniskraut zu berücksichtigen. Es werden die Grundlagen pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Arzneimittel-Interaktionen erläutert, wichtige Arzneimittel-Interaktionen in der Onkologie vorgestellt und durch Fallbeispiele vertieft.

    2. Nebenwirkungen der Krebstherapie an Haut und Schleimhaut
    Chemo- und/oder Radiotherapie schädigen nicht nur Tumorzellen sondern auch gesunde Zellen, wie z.B. Schleimhautzellen im Mund- und Rachenbereich. Da die Mukositis im oberen Gastrointestinaltrakt zu den wichtigsten frühen Nebenwirkungen einer Tumortherapie zählt und häufig dosislimitierend ist, haben prophylaktische Maßnahmen einen hohen Stellenwert, die es im pharmazeutischen Beratungsgespräch zu unterstützen gilt. Neben der allgemein als Nebenwirkung der Krebstherapie bekannten Alopezie gewinnen neuartige Formen kutaner Toxizität (z.B. Akne/Rash, Hand-Fuß-Syndrom) an Bedeutung. Therapie-, patienten- und tumorbezogene Risikofaktoren, Symptome, prophylaktische und therapeutische Maßnahmen werden ebenso vorgestellt wie internationale Empfehlungen zur Thematik.

    3. Prophylaxe und Therapie von Emesis/Nausea sowie Fatigue
    Für die onkologischen Patienten zählen heute noch immer Übelkeit und Erbrechen zu den gefürchteten Nebenwirkungen. Die Einteilung von Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Erbrechen nach zeitlichen Gesichtspunkten, therapie- und patientenbezogene Risikofaktoren und Grundsätze der Antiemese werden ebenso wie die daraus resultierenden Aufgaben des Apothekers in Offizin und Krankenhaus in Prophylaxe und Therapie von Übelkeit und Erbrechen vermittelt.
    Definition und Leitsymptome von Fatigue, mögliche Konsequenzen für den Patienten, die zwischenzeitlich veränderte Beurteilung der Behandlungsnotwendigkeit, die Vorstellung der therapeutischen Optionen sowie Ratschläge aus der Apotheke beim Auftreten von Fatigue runden das Thema ab.

    4. Konkrete pharmazeutisch-onkologische Fallberichte
    Nach Einführung des modifizierten SOAP-Schemas (n. Höckel/Dartsch) zur systematischen Datenerfassung und Analyse der Pharmakotherapie eines individuellen Patienten (SOAP = Subjektive Daten, Objektive Daten, Analyse, Plan) wird anhand konkreter onkologisch-pharmazeutischer Fallberichte die Erarbeitung von Lösungsstrategien aus pharmazeutischer Sicht vorgestellt.

    Hier finden Sie die aktuellen Termine zur Vertiefung ausgewählter pharmazeutisch-onkologischer
          Themen (Stand 09.03.2012)


    Termine, Veranstaltungsorte und die Referenten vom Jahr 2011 als PDF downloaden


    Termine, Veranstaltungsorte und die Referenten vom Jahr 2010 als PDF downloaden


    Schulung

    Die Grundlagen zur Implementierung der pharmazeutischen Betreuung onkologischer Patienten sowie zum Einsatz des vorbereiteten pharmazeutisch-onkologischen Betreuungstools (Patientenbegleitheft, Arzneimittel-Templates, Dokumentation für die Apotheken, Patienten-Fragebogen zur Messung der Lebensqualität) werden in bundesweiten Schulungen vermittelt. Auf dieser Basis werden die beteiligten Apotheken einen aktiven Beitrag für die Verbesserung der Betreuung onkologischer Patienten vor Ort sowie für die onkologische Versorgungsforschung leisten können.
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Projektpartner





Industriepartner



Ja, ich habe Interesse an einer Fortbildungsveranstaltung der DGOP teilzunehmen:


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Schulung: "Orale Zytostatika-Therapie - Grundlagen oraler Tumortherapie"
Schulung: "Orale Zytostatika-Therapie - Handhabung oraler Tumortherapie"
Schulung: "Orale Zytostatika-Therapie - Pharmazeutisch-onkologische Praxis"
Vertiefung der Thematik: Interaktionen in der Onkologie.
Vertiefung der Thematik: Nebenwirkungen der Krebstherapie an Haut und Schleimhaut
Vertiefung der Thematik: Prophylaxe und Therapie von Emesis/Nausea sowie Fatigue.
Vertiefung der Thematik: Konkrete pharmazeutisch-onkologische Fallbeispiele
Einführungsvortrag: "Kompetente Antworten auf scheinbar einfache Fragen"
Bitte informieren Sie mich über geplante Veranstaltungen in meinem Kammerbereich.



Statement des Präsidenten der DGOP zu Fragen an die DGOP Initiative
"Orale Zytostatikatherapie - sicher und effektiv durch gemeinsame Beratung"


Frage an den Präsidenten der DGOP Klaus Meier

Statement des Präsidenten der DGOP Klaus Meier veröffentlicht in der "Onkologischen Pharmazie" Nr. 04/11



Deutsche Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.V.)
Cuxhavener Strasse 36 | D- 21149 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 790 33 56 | Fax: 0049 40 / 79 14 36 01

Europäische Gesellschaft für onkologische Pharmazie
Cuxhavener Strasse 36 | D- 21149 Hamburg
Tel.: 0049 40 / 790 33 56 | Fax: 0049 40 / 79 14 36 01